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Rennrad Schuhe im Vergleich für Profis und Hobbyradler
Schuhe aus der beliebten Mittelklasse kosten rund 100 Euro, Topmarken der Profis bis zu 400 Euro. Ein geeigneter Schuh sollte die richtige Passform und einen einfach handhabbaren Verschluss besitzen. Für den besten Halt empfehlen sich Einlagen, die eine bessere Kraftübertragung gewährleisten. Am besten lässt man seine Füße vor einem Kauf besser vermessen, um die richtige Passform zu erhalten. Bei der Größe der Rennrad Schuhe gibt es zwischen verschiedenen Modellen teils frappierende Unterschiede. Damenmodelle sind beispielsweise oftmals einfach nur kleinere Modelle der Herrenmodelle. Beim Material sollte man auf Geschmeidigkeit achten. Zu empfehlen sind die Testsieger Lake CX 401 oder der Specialized S-Works Road von Zeitfahrweltmeister Fabian Cancellara. Sehr beliebt ist auch der Mavic Zxellium Ultimate von Tony Martin. Beim Material der Sohle setzen die Profis fast alle auf Carbon. Das Gewicht der Schuhe von Scott bis Lake bewegt sich meist unter 100 Gramm. Der S-Works von Specialized mit 238 Gramm pro Schuh ist da eine Ausnahme, dieses Modell bietet aber auch gleich zwei Boa-Verschlüsse, die für den besten Halt an der Pedalle sorgen. Mavic, Diadora, Northwave und Shimano setzen auf die Ratsche in Kombination mit Klettverschlüssen. Das Portal roadbike.de hat einen ausführlichen Test mit verschiedenen Modellen druchgeführt und präsentiert neben den Ergebissen auch die passenden Modelle. Auf profirad.de gibt es dagegen eher Schnäppchen der Marken Diadora, Giro, Mavic, Scott und Shimano zwischen 50 und 150 Euro. Quelle: roadbike.de
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