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Freizeit zu zweit auf dem Tandem: Welche Räder lohnen sich?
Vor allem für lange Touren ist es eine gute Variante. Der vordere Fahrer sitzt in einem bequemen Netzsitz und tritt mit den Beinen nach vorne. Der hintere Fahrer sitzt erhöht und behält den Überblick. Zudem ist er für die Lenkung zuständig. Ganz günstig ist das Allround-Bike allerdings nicht. Mit etwa 3790 Euro muss man schon rechnen, wenn man es neu erwirbt. Eine zweite Marke, die für Qualität und ausgefeilte Technik steht, ist Pedalpower. Ihr Modell Pedalpower Deep hat bei den meisten Testberichten Bestnoten erhalten. Das mag daran liegen, dass das Tandem klassisch ist und zeitgleich ein Höchstmaß an Komfort bietet. Auch bei langen Fahrten wird man den Sattel nicht spüren. Zudem überzeugt die Haltung, die man auf dem Fahrrad einnimmt. Ein praktisches Extra ist der Gepäckträger, der einen zusätzlichen Griff hat. Damit kann man das Rad bequem anheben, beispielsweise wenn man aus einem Zug aussteigen möchte. Das Tandem gibt es in verschiedenen Radgrößen. Pedalpower hat aber noch andere Modelle, die sich einen Namen gemacht haben. Dazu gehört der Allrounder Pedalpower ClassicStell. Das Tandem ist teilbar, was einen Transport sehr erleichtert. Daneben kann man die Sitze gut verstellen. Dadurch findet man immer die perfekte Sitzposition für lange Touren. Eine weitere empfehlenswerte Marke ist Bernds und ihr Produkt Lowstep. Das Falttandem mit Stahlrahmen und Federgabel hat 14 Gänge, mit denen man jede Steigung meistert. Außerdem werden nur hochwertige Materialien ausgewählt. Für Vielfahrer und Reiseliebhaber haben die Tandems von Bernds die Vorteile, dass sie leicht und faltbar sind. Auf der Unternehmensseite www.bernds.de findet man die Preislisten für alle Modelle. Quellen: testberichte.deBild: David Hunter (Flickr)
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