Auf spielerische Weise lernen Kinder auf dem ersten Fahrrad das Lenken, Anhalten, Auf- und Absteigen und schulen dabei ihren Gleichgewichtssinn. Eine sorgfältige Wartung und intensive Pflege erhöht nicht nur die Lebensdauer des Kinderfahrrades, sondern auch die Sicherheit.
Schon vor der ersten Nutzung des Kinderfahrrades und dann immer wieder in regelmäßigen Abständen sollten verschiedene Teile und Einstellungen am Fahrrad kontrolliert werden. Dazu gehören auf jeden Fall die Bremsanlage, Bremseinstellungen und Lenkergriffe. Zusammen mit Ihrem Kind sollten Sie regelmäßig die Bremsleistung, die Bedienbarkeit und die Leichtgängigkeit der Handbremse prüfen. Auch ein fester und richtiger Sitz der Bremsgriffe am Lenker und der Bremsschuhe bzw. –backen zur Felge sollten regelmäßig kontrolliert und ggf. angepasst werden.
Auch Lichtanlage, Reflektoren und Reifendruck am Kinderfahrrad sollten in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Da Kinder oft wild und experimentierfreudig Radfahren, müssen Rahmen und Gabel eine Menge Stöße aushalten. Sie sollten daher regelmäßig überprüfen, ob die Gabelscheiden noch eine Parallelstellung aufweisen. Ist dies nicht mehr der Fall, oder sind die Gabelscheiden nach hinten gebogen, sollte das Fahrrad unbedingt stehen beleiben und die Gabel ausgetauscht werden. Auch der richtige Sitz der Kugellager und feste Schraubverbindungen sind wichtig. Vor allem der feste Sitz des Steuerkopflagers am Lenker und der Vorderradnabe in der Gabel sollte regelmäßig getestet werden.
Auch eine gute Pflege erhöht die Lebensdauer des Kinderfahrrades. Um vor Korrosion zu schützen sollten schon vor der ersten Nutzung einige Schrauben und Teile eingefettet werden. Dazu gehören die Kette, die Kurbel und der Vierkant an der Tretlagerwelle, das Klemmkonus am Lenkvorderbau, das innere Sitzrohr, die Gangschaltung, die Mechanik des Seitenständers und alle lösbaren Schrauben. Generell gilt dabei lieber öfter mit wenig Fett nachfetten, als seltener mit viel Fett.
Wichtig ist allerdings, die Bremsbeläge und Bremsflächen der Felgen vor Kettenöl und Pflegemittel zu schützen, denn sie können die Bremsleistung erheblich beeinträchtigen. Bei der Reinigung des Kinderfahrrads ist zu bedenken, dass das Fahrrad nicht mit einem starken Wasserstrahl oder einem Dampfstrahler gereinigt werden sollte. Dadurch können teure Reparaturen entstehen.
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Zeit für ein Jugendrad wird es so gegen 9 Jahre. Nach der Einschulung lässt die spielerische Nutzung des Kinderrads allmählich nach, und das Fahrrad wird eher für zielgerichtete Fahrten im Verkehr genutzt. Bereits ab dem 10. Lebensjahr ist Kindern das Fahrradfahren auf dem Gehweg nicht erlaubt, sie müssen dann auf öffentlichen Straßen bwz. Radwegen fahren. Sie als Eltern wollen vor allem ein sicheres Fahrrad, für die Jugendlichen muss ein Rad sportlich und "cool" aussehen. Entscheiden Sie sich dann für ein ATB - ein All Terrain Bike, zum Beispiel von der Marke Wheeler oder Technium! Mit dem Kauf dieses Jugendrades, verbinden Sie die Wünsche der Jugendlichen mit dem Sinnvollen. Neben einer lockeren und sportlichen Mountainbike-Optik ist gleichzeitig auch eine komplette Licht- und Straßenausstattung geboten. Solche Fahrräder sind leicht verstellbar, und begleiten Ihr Kind einige Jahre - sie wachsen mit Ihrem Kind einfach mit! Tipp: Um die Sattel-Höhe richtig einzustellen müssen beide Füße mit den Fußsohlen den Boden erreichen. Bei Kindern, die über einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn und viel Sicherheit verfügen, genügt es, wenn die Fußballen den Boden berühren. Ab etwa Zwölf kann man den Sattel eventuell so weit herausziehen, dass nur noch die Fußspitzen zur Erde reichen! Finden Sie in unserem reichhaltigen Angebot das passende Jugendrad für Ihr Kind!
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Bmx Bikes sind besonders bei Kindern und bei Jugendlichen beliebt. Sie sehen wie Motocross-Bikes aus: Sie haben höhere Lenker, als die meisten Fahrräder, sind relativ klein und bestens für akrobatische Kunststücke geeignet! Der Bmx Sport mit seinen tollen Choreographien entstand in den USA. Für BMX Fans geht es bei diesem Sport darum, die abgefahrensten Figuren mit dem eigenen BMX Fahrrad vollzuziehen. Aus diesem Grund muss ein BMX Rad u. beweglich sein. Das BMX Fahrrad hat sehr kleine Laufräder - meist nur 20 Zoll groß - die natürlich extrem stabil sein müssen dennoch aber die unterschiedlichsten Choreographien ermöglichen sollten. BMX Räder mit 24-Zoll-Rädern werden BMX-Cruiser genannt. Die Aluminium-Felgen sind meistens schwarz eloxiert oder poliert um diese beständiger gegen Korrosion und Abrieb zu machen. Durch polierte Felgen erreicht man, dass Bremsen auf ihnen besser greifen. Stahlfelgen hingegen werden teilweise lackiert oder verchromt, um eine hochwertige Polierung vorzutäuschen. Der Rahmen besteht meistens aus Aluminium, was für ein geringes Gewicht sorgt trotzdem aber ausreichend stabil für die dort auftretenden Belastungen ist. Die BMX Pedale sind recht groß und robust, meist auch aus Aluminium. Als Bremsen werden meistens so genannte U-Breaks verwendet, die U-förmig um das Rad greifen. Diese bieten keine optimale Bremleistung, stehen aber nicht so weit vom Rahmen ab, wobei diese bei Stürzen mehr aushalten. Sie möchten ein BMX oder ein anderes Fahrrad kaufen? Dann bestellen Sie es direkt online!
Besonders ambitionierte Fahrradfahrer entscheiden sich oftmals für ein Rennrad, das neben einem mehr an Tempo auch ein mehr an Sportlichkeit und Fitness verspricht – da das allerdings auch mit einem mehr an Kosten einhergeht, sollte man einige Tipps zum Rennradkauf beachten
Beim Rennradkauf müssen zahlreiche Entscheidungen getroffen werden, bei denen neben der Technik und den Möglichkeiten des Rennrades auch die eigenen Anforderungen berücksichtigt werden müssen. Dabei geht es neben Rahmen-Materialien und Reifenbreite auch um Sitzposition und Speichenform. 'Das ist eine halbe Wissenschaft', erklärt Andreas Götz vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR), warum gute Tipps zum Rennradkauf unerlässlich sind.
Ein Rennrad der Oberklasse kann leicht zwischen 3.000 und 10.000 Euro kosten, allerdings weisen diese dann auch eine Luxusausstattung auf, die für Einsteiger in den Radsport schlicht unnötig ist. Denn durch teure Technik ergeben sich für Rennrad-Neulinge nur wenige Vorteile. Wer auf eine unnötige Ausstattung beim Rennrad verzichtet, kann auch schon für 800 bis 900 Euro ein Rennrad erstehen.
So kann bei einem Einsteigermodell beispielsweise auf den verschwenderischen Einsatz von Karbon verzichtet werden. Bei der Schaltung sollte beim Rennradkauf nicht nur auf die Komponenten, sondern auch auf die Gangzahl geachtet werden. 'Standard ist eine Kombination von zwei Kettenblättern mit der Zähnezahl 53/39', wie Alexandra Kirsch vom ADFC erläutert, eine Alternative für Einsteiger sind Dreifach-Tretlager mit Zahnrädern in den Größen 50/39/30.
Auch wenn man sich im Vorfeld zahlreiche Tipps zum Rennradkauf geholt hat, sollte man auf keinen Fall auf eine Testfahrt verzichten Ein neues Auto würde man ja auch nicht ohne Probefahrt kaufen. Außerdem ist es wichtig, sich genau über den Lieferumfang des neuen Rennrades zu informieren. Hier fehlen beispielsweise oft die Pedale, die jedoch durch geschicktes Verhandeln oft noch rausgeschlagen werden können.
Quelle: n-tv.de, ratgeber-und-tipps.de
Foto: P. Kirchhoff (Pixelio)