Das BMX bezeichnet nicht nur ein Fahrrad, wie viele denken, sondern eine ganze Sportart. Die Abkürzung steht für Bicycle MotoCross und bezeichnet diverse Arten von Stunts, die mit einem der 20-Zoll-Räder gemacht werden können. Schon in den 60er Jahren entwickelte sich der Spaß mit den BMX in Amerika und fand in Europa in den 80er Jahren großen Anklang.
Heute ist der Sport wieder beliebt und erfährt eine Reunion. Viele Kids steigen lieber aufs Rad als auf andere Straßensportgeräte und trainieren hart, nicht ohne sich auch ein paar Blessuren abzuholen. Es sind jedoch nicht nur die Fahrraeder der Straße, BMX werden auch in öffentlichen Wettbewerben getestet und die Tricks gegeneinander gefahren. Zum einen hat sich die Bewegung Race und zum anderen das Freestyle aus dem BMX-Fahren gebildet.
Eine erste Meisterschaft im Race 1976 in den USA statt, hier wurden verschiedenste Disziplinen geprüft. Neben einer Strecke mit unterschiedlichen Kurven musste auch ein Sprunghügel bewältigt werden. Dieser Sport kam völlig innovativ und neuartig daher. Aus dem Race entstand etwas später das Freestyle. Diese Disziplin erlangte vor Allem durch die „X-Games“ bekannt, eine Extremsportveranstaltung der besonderen Art, erstmals 1994 ausgerichtet. Nicht die Geschwindigkeit der Räder stand hier im Vordergrund, sondern die Beherrschung des Rades auf geschickte Art und Weise.
Auch hier gibt es unterschiedliche Disziplinen, die allesamt präsentiert werden müssen. Eine Präsentation kann dabei mehrere Stuntelemente enthalten. Beim Dirt müssen die Fahrer über einen Erdhügel in die Luft fahren, um dort ihre Figuren zu springen. Das Vert wird in der Halfpipe absolviert, bekannt vom Skateboarding. Street spielt sich, wie der Name schon sagt, auf der Straße ab. Hier wollen verschiedenste Hindernisse überwunden werden und beim Flatland wird auf einer ebenen Fläche die BMX-Akrobatik vorgeführt.
Immer mehr Menschen entdecken das Fahrrad als optimales Transportmittel für Alltag, Sport und Freizeit. Auf dem täglichen Weg ins Büro und zurück können Sie sich mit der Bewegung an der frischen Luft etwas Gutes tun und schnell und unkompliziert ans Ziel gelangen.
Denn das Rad stellt an vielen Orten gegenüber dem Öffentlichen Personennahverkehr eine attraktive Alternative dar und die Radfahrer in Ballungszentren fahren an jedem Stau vorbei. Für viele deutsche Großstädte gibt es mittlerweile spezielle Stadtpläne für Fahrradfahrer, auf denen die schönsten und sichersten Strecken besonders gekennzeichnet sind. Als zusätzlicher Bonus lässt sich mit der Nutzung des eigenen Fahrrads viel Geld sparen.
Bei der Wahl des richtigen Modells für Sie sollten Sie sich vor allem darüber klarwerden, ob Sie Ihr neues Fahrrad hauptsächlich für Sport und Freizeit oder im Alltag, in der Stadt, auf dem Land oder im Gelände benutzen wollen. So gibt es für den Weg ins Büro leichte, zusammenklappbare Räder, die sich perfekt allen Gegebenheiten anpassen und problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden können. Für Offroad-Fans sind die stabile, teilweise speziell gefederte Mountainbikes genau das richtige. Trekkingräder wiederum sind offroad-tauglicher als Rennräder aber schneller und leichter als Mountainbikes und werden daher von vielen Radfahrern als 'goldener Mittelweg' geschätzt.
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Bmx Bikes sind besonders bei Kindern und bei Jugendlichen beliebt. Sie sehen wie Motocross-Bikes aus: Sie haben höhere Lenker, als die meisten Fahrräder, sind relativ klein und bestens für akrobatische Kunststücke geeignet! Der Bmx Sport mit seinen tollen Choreographien entstand in den USA. Für BMX Fans geht es bei diesem Sport darum, die abgefahrensten Figuren mit dem eigenen BMX Fahrrad vollzuziehen. Aus diesem Grund muss ein BMX Rad u. beweglich sein. Das BMX Fahrrad hat sehr kleine Laufräder - meist nur 20 Zoll groß - die natürlich extrem stabil sein müssen dennoch aber die unterschiedlichsten Choreographien ermöglichen sollten. BMX Räder mit 24-Zoll-Rädern werden BMX-Cruiser genannt. Die Aluminium-Felgen sind meistens schwarz eloxiert oder poliert um diese beständiger gegen Korrosion und Abrieb zu machen. Durch polierte Felgen erreicht man, dass Bremsen auf ihnen besser greifen. Stahlfelgen hingegen werden teilweise lackiert oder verchromt, um eine hochwertige Polierung vorzutäuschen. Der Rahmen besteht meistens aus Aluminium, was für ein geringes Gewicht sorgt trotzdem aber ausreichend stabil für die dort auftretenden Belastungen ist. Die BMX Pedale sind recht groß und robust, meist auch aus Aluminium. Als Bremsen werden meistens so genannte U-Breaks verwendet, die U-förmig um das Rad greifen. Diese bieten keine optimale Bremleistung, stehen aber nicht so weit vom Rahmen ab, wobei diese bei Stürzen mehr aushalten. Sie möchten ein BMX oder ein anderes Fahrrad kaufen? Dann bestellen Sie es direkt online!
Besonders ambitionierte Fahrradfahrer entscheiden sich oftmals für ein Rennrad, das neben einem mehr an Tempo auch ein mehr an Sportlichkeit und Fitness verspricht – da das allerdings auch mit einem mehr an Kosten einhergeht, sollte man einige Tipps zum Rennradkauf beachten
Beim Rennradkauf müssen zahlreiche Entscheidungen getroffen werden, bei denen neben der Technik und den Möglichkeiten des Rennrades auch die eigenen Anforderungen berücksichtigt werden müssen. Dabei geht es neben Rahmen-Materialien und Reifenbreite auch um Sitzposition und Speichenform. 'Das ist eine halbe Wissenschaft', erklärt Andreas Götz vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR), warum gute Tipps zum Rennradkauf unerlässlich sind.
Ein Rennrad der Oberklasse kann leicht zwischen 3.000 und 10.000 Euro kosten, allerdings weisen diese dann auch eine Luxusausstattung auf, die für Einsteiger in den Radsport schlicht unnötig ist. Denn durch teure Technik ergeben sich für Rennrad-Neulinge nur wenige Vorteile. Wer auf eine unnötige Ausstattung beim Rennrad verzichtet, kann auch schon für 800 bis 900 Euro ein Rennrad erstehen.
So kann bei einem Einsteigermodell beispielsweise auf den verschwenderischen Einsatz von Karbon verzichtet werden. Bei der Schaltung sollte beim Rennradkauf nicht nur auf die Komponenten, sondern auch auf die Gangzahl geachtet werden. 'Standard ist eine Kombination von zwei Kettenblättern mit der Zähnezahl 53/39', wie Alexandra Kirsch vom ADFC erläutert, eine Alternative für Einsteiger sind Dreifach-Tretlager mit Zahnrädern in den Größen 50/39/30.
Auch wenn man sich im Vorfeld zahlreiche Tipps zum Rennradkauf geholt hat, sollte man auf keinen Fall auf eine Testfahrt verzichten Ein neues Auto würde man ja auch nicht ohne Probefahrt kaufen. Außerdem ist es wichtig, sich genau über den Lieferumfang des neuen Rennrades zu informieren. Hier fehlen beispielsweise oft die Pedale, die jedoch durch geschicktes Verhandeln oft noch rausgeschlagen werden können.
Quelle: n-tv.de, ratgeber-und-tipps.de
Foto: P. Kirchhoff (Pixelio)