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Fahrradcomputer – Drei Testsieger im Überblick

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Fahrradcomputer können heutzutage viel mehr als die Geschwindigkeit und die Entfernung messen. Manches Gerät ist sogar GPS-fähig und bringt einen wieder zurück auf den richtigen Weg, wenn man sich einmal verfahren hat. Doch soviel Funktionalität hat ihren Preis, Profigeräte kosten so knapp 200 Euro, während einfachere Geräte schon unter 20 Euro zu haben sind. Im Test bei Testberichte.de am besten abgeschnitten haben drei Geräte der Hersteller Sigma Sports, Garmin und VDO.

Ab 16 Euro ist der Testsieger Sigma Sport 1009 STS zu haben. Das kabellose Geräte ist einfach zu montieren, zudem hält der Hersteller auf seiner Website ein anschauliches Video bereit, in dem die Montage erläutert wird. Der Sigma 1009 STS verfügt über eine Start-/Stopp-Automatik, zeigt an in welchem Zustand sich die Batterie befindet und verfügt dank eines Speicherchips über eine Backup-Funktion, d.h. Beim Batteriewechsel bleiben alle Daten erhalten. Neben der aktuellen Geschwindigkeit zeigt der Fahrradcomputer die Durchschnittsgeschwindigkeit, die Höchstgeschwindigkeit, den Tageskilometerstand und den Gesamtkilometerstand an.

Mehr Funktionsumfang zu einem ungleich höheren Preis bietet der Garmin Edge 500, der mit einem GPS-Empfänger ausgestattete Fahrradcomputer gibt neben der Geschwindigkeit auch Distanzen, die momentane Höhe über Normal Null, sowie die Trittfrequenz. Mittels Zubehör misst er auch noch die Herzfrequenz und zeigt während der fahrt an, mit welcher Wattzahl man in die Pedale tritt. Der 229 Euro teure Fahrradcomputer wendet sich vor allem an Profis und ambitionierte Hobbyfahrer, die mit dem Garmin Edge 500 ein Gerät an die Hand bekommen, mit denen sich die eigenen Trainingsleistungen detailliert überwachen lassen.

Weniger als 20 Euro kostet der drittplatzierte Fahrradcomputer X1 von VDO. Die Besonderheit des Geräts ist, dass es sich auf zwei Rädern einsetzen lässt und für beide Räder individuelle Daten bereithält. Das Gerät verfügt neben Basisfunktionen wie Gesamtkilometerzähler und Tageskilometerstand auch über eine automatische Sleepfunktion, um Batteriestrom zu sparen. Zudem kann man den Fahrradcomputer von VDO so programmieren, dass er einem in bestimmten Intervallen anzeigt, dass es mal wieder nötig ist, das eigene Fahrrad in einer professionellen Fahrradwerkstatt überprüfen zu lassen.

Bild: sigmasport.com

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