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Das Rennrad – die hochtechnologisierte Form des herkömmlichen Fahrrads für ambitionierte Freizeitsportler und Profis
Die dünnen, harten aber sehr empfindlichen Reifen und Felgen eignen sich nur für das Fahren auf befestigten Straßen, auf Waldwegen oder Trails kommt es schnell zu Reifenpannen. Daher finden Wettkämpfe mit dem Rennrad auch nur in Form von Bahn- und Straßenrennen statt. Der typische Bügellenker ist schmaler als herkömmliche Lenker und ermöglicht verschiedenste Griffpositionen. Der Sattel wird beim Rennrad waagrecht eingestellt und ist zwischen 4 und 15 cm höher als der Lenker. Üblicherweise sind Rennräder mit Kettenschaltungen ausgestattet, bei Profirädern mit 2 x 10 Gängen, bei Freizeiträdern sind auch drei Kettenblätter vorne und 8 bis 10 Zahnkränze hinten gängig. In den letzten Jahren kommen auch immer öfter sogenannte Kompaktkurbeln zum Einsatz, bei denen die beiden Kettenblätter vorne kleiner sind (50 und 36 oder 34 Zähne statt 53 und 39 Zähne). Ein wichtiges Qualitätsmerkmal für ein Rennrad ist sein Gewicht. Allgemein wiegen Rennräder zwischen knapp 6 und 11 Kilogramm, wobei das UCI-Reglement bei Wettbewerbsrädern ein Midestgewicht von 6,8 Kilogramm vorschreibt.. Dabei gilt, dass das Rennrad umso teuerer ist, je weniger es wiegt. Doch generell gehört ein Rennrad nicht zu den preiswertesten Freizeitvergnügen. Schon für ein Modell der Mittelklasse muss man mit 2.000 bis 3.000 Euro rechnen. Quelle: paradisi.deFoto: jetzt_ist_immer (Flickr)
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