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Das Rennrad
Ein Rennrad erkennt man sofort am geschwungenen Lenker und an den sehr dünnen Reifen, die mit hohem Druck aufgepumpt sind. Dank der leichten aber dennoch stabilen Konstruktion kann man mit Rennrädern die höchsten Geschwindigkeiten erreichen - und das bei einem hohem Fahrkomfort! Wichtig dabei ist, dass der Sattel - als wichtige Kontaktfläche zwischen Mensch und Fahrrad - hinten breit und vorne schmal ist, sowie gut gedämpft und ungepolstert. Den Lenkvorbau müssten Sie am Anfang eher etwas kürzer wählen, denn verlängern können Sie ihn immer noch! Beim Rahmenbau wird immer mehr Alumium als Material eingesetzt. Dieses Material ermöglicht nämlich steife Rahmen bei leichtem Gewicht. Ein steifer Rahmen ist wichtig, weil Rennräder vergleichsweise über größere Rahmen verfügen und bei hohen Geschwindigkeiten zum "Flattern" tendieren, was die Fahrsichereit beeinträchtigt. Was die Räder betrifft, so stellt sich heraus dass Kompletträder immer mehr das klassische Laufrad ersetzen. Naben, Felgen und Speichen aus einer Hand, bereist montiert und mit niedrigem Gewicht, machen den Renner schnell und stabil. Die Aluminium-Felgen sind in Form einer Hohlkammer gefertigt, dadurch sind sie leicht und steif!
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