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Das Klapprad als neuer Trend
Während 1975 die Klappräder einen erstaunlichen Markenanteil von 35% in Deutschland hatten, sind die jetzigen Klappräder noch nicht ganz so gewinnbringend. Laut Experten könnte sich das jedoch schon bald ändern. Es ist immer noch so, dass viele Menschen noch nie etwas von einem Klapprad gehört haben und das gilt es nun zu ändern. Das Interesse steigt jedoch kontinuierlich. In London etwa wurden in diesem Jahr bereits 7000 Brompton-Fahrräder verkauft. Klappräder erfüllen eine bestimmte Funktion und werden überwiegend von jungen Menschen als Mobilitätslückenschließer genutzt. Das heißt im Konkreten, dass sie mit einem Klapprad die Strecke zwischen Haus oder Büro und Bus- oder Bahnhaltestelle schnell und effektiv überbrücken können. Wer also heutzutage über den Kauf eines Klapprades nachdenkt, muss nicht mehr befürchten, dass es wie in alten Zeiten auch klapprig beim Fahren ist. In der Zwischenzeit wurden neue Klappsysteme entwickelt, die ein einwandfreies Fahren ermöglichen. Zu den bekanntesten Modellen gehören die Marken Brompton, Moulton, Riese oder Bike Friday. Einige dieser Anbieter setzen darauf ein System zu entwickeln, bei dem das Zusammenfalten möglichst schnell von statten geht. Das ist besonders für Pendler wichtig, die schnell in einen Bus einsteigen müssen oder eine Treppe nutzen müssen. Wiederum andere Hersteller fokussieren sich darauf, dass das Klapprad möglichst klein gefaltet werden kann um Platz zu sparen. Kunden, die ihr Klapprad mit in den Zug oder zum Arbeitsplatz nehmen, haben ein Auge auf solche Entwicklungen. Die Preise der Klappräder rangieren von 500 Euro bis 3000 Euro und darüber hinaus. Viele interessante Angebote findet man Online wie etwa auf www.amazon.de, www.fahrrad.de oder www.baur.de. Da ist sicherlich für jeden das passende Klapprad dabei. Quelle: n-tv.deBild: hAdamsky (Flickr)
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