Besonders ambitionierte Fahrradfahrer entscheiden sich oftmals für ein Rennrad, das neben einem mehr an Tempo auch ein mehr an Sportlichkeit und Fitness verspricht – da das allerdings auch mit einem mehr an Kosten einhergeht, sollte man einige Tipps zum Rennradkauf beachten
Beim Rennradkauf müssen zahlreiche Entscheidungen getroffen werden, bei denen neben der Technik und den Möglichkeiten des Rennrades auch die eigenen Anforderungen berücksichtigt werden müssen. Dabei geht es neben Rahmen-Materialien und Reifenbreite auch um Sitzposition und Speichenform. 'Das ist eine halbe Wissenschaft', erklärt Andreas Götz vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR), warum gute Tipps zum Rennradkauf unerlässlich sind.
Ein Rennrad der Oberklasse kann leicht zwischen 3.000 und 10.000 Euro kosten, allerdings weisen diese dann auch eine Luxusausstattung auf, die für Einsteiger in den Radsport schlicht unnötig ist. Denn durch teure Technik ergeben sich für Rennrad-Neulinge nur wenige Vorteile. Wer auf eine unnötige Ausstattung beim Rennrad verzichtet, kann auch schon für 800 bis 900 Euro ein Rennrad erstehen.
So kann bei einem Einsteigermodell beispielsweise auf den verschwenderischen Einsatz von Karbon verzichtet werden. Bei der Schaltung sollte beim Rennradkauf nicht nur auf die Komponenten, sondern auch auf die Gangzahl geachtet werden. 'Standard ist eine Kombination von zwei Kettenblättern mit der Zähnezahl 53/39', wie Alexandra Kirsch vom ADFC erläutert, eine Alternative für Einsteiger sind Dreifach-Tretlager mit Zahnrädern in den Größen 50/39/30.
Auch wenn man sich im Vorfeld zahlreiche Tipps zum Rennradkauf geholt hat, sollte man auf keinen Fall auf eine Testfahrt verzichten Ein neues Auto würde man ja auch nicht ohne Probefahrt kaufen. Außerdem ist es wichtig, sich genau über den Lieferumfang des neuen Rennrades zu informieren. Hier fehlen beispielsweise oft die Pedale, die jedoch durch geschicktes Verhandeln oft noch rausgeschlagen werden können.
Quelle: n-tv.de, ratgeber-und-tipps.de
Foto: P. Kirchhoff (Pixelio)
Wer sich früher ein neues Fahrrad kaufen wollte, musste sich zwischen Alu- und Stahlrahmen und zwischen Naben- und Kettenschaltung entscheiden, heute macht eine immer größere Vielfalt ein paar Tipps zum Fahrradkauf nötig
Bei der großen Auswahl an Fahrrädern, die man heutzutage im Fahrradladen vorfindet, helfen nur ein paar Tipps zum Fahrradkauf. So muss der Fahrradkäufer zuerst entscheiden, ob er ein Trekking-, Touren-, oder Mountainbike kaufen will, ob er sich besser für ein Crossrad, ein Faltrad oder ein Citybike entscheiden soll, oder ob das Modell der Wahl nicht doch ein klassisches Hollandrad ist.
Um sich für ein bestimmtes Fahrradmodell zu entscheiden, sollten sich Radler vor dem Fahrradkauf überlegen, welchem Zweck das Fahrrad dienen soll. Wer beispielsweise das Fahrrad nur in der Stadt oder auf kurzen Strecken nutzen will, der sollte sich eher für ein Stadtrad entscheiden. Sind längere Touren mit dem Fahrrad geplant, dann sollte es eher ein Reiserad sein.
Bei der Auswahl der richtigen Rahmengröße und der richtigen Größe des Laufrades kann der Fachhändler wertvolle Tipps beim Fahrradkauf geben. Er hilft auch dabei, die Ausstattung des Fahrrads festzulegen. Hierbei sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass alle Komponenten von Schaltung, über Kettengarnitur bis hin zu den Bremsen hochwertig sind, denn eine gute Schaltung alleine, macht noch kein gutes Fahrrad.
Wer sich beim Fachmann ein paar Tipps zum Fahrradkauf holt, der findet sicher das passende Modell und kann sich schon bei einer Probefahrt beim Händler überzeugen, welches Fahrrad das richtige ist.
Quelle: n-tv.de, fahrrad-sport.net
Foto: Markus Kräft (Pixelio)
Ein Trekkingrad vereint einen Rennrad-ähnlichen Rahmen mit Mountainbike-Ausstattung. Trekkingräder eignen sich durch ihre Robustheit und Stabilität hervorragend für die Nutzung im Freien. Das macht sie zu beliebten Sport- und Fitnessgeräten im Outdoor-Training.
Die Reifen sind beim Trekkingrad wesentlich schmaler als beim Mountainbike, weshalb das Trekkingrad einen geringeren Rollwiderstand hat als das Mountainbike. Verglichen mit einem Rennrad allerdings, sind die Reifen beim Trekkingrad deutlich breiter und robuster, was es dem Fahrer eines Trekkingrads erlaubt auch mal die asphaltierten Wege zu verlassen und auf Schotter oder Waldwegen zu fahren.
Trekkingräder eignen sich außerdem wunderbar für längere oder gar mehrtägige Touren. Da die Räder oft mit einem oder mehreren Gepäckträgern und einem festen Ständersystem ausgestattet sind, kann man mit ihnen problemlos sein Gepäck oder sonstige Lasten transportieren. Doch das macht das Trekkingrad noch nicht zum Reiserad, denn für längere Touren geeignete Reiseräder zeichnen sich aus durch einen langen Radstand und einen im Vergleich zum Trekkingrad schweren Aufbau. Wofür sich Trekkingräder allerdings sehr gut eignen ist die Befestigung von Kinder-Anhängern.
Die Laufräder messen beim Trekkingrad normalerweise 28 Zoll, ab und zu auch 26 Zoll. Vom Tourenrad oder Citybike unterscheidet sich das Trekkingrad vor allem durch die Kettenschaltung mit 21 bis 27 Gängen. Außerdem sind hochwertige Trekkingräder durch die Verwendung von Mountainbike-Komponenten trotz Vollausstattung meist wesentlich leichter als vergleichbare Cityräder.
Für sportlich ambitionierte Fahrer, die nicht unbedingt Wert darauf legen Spitzengeschwindigkeiten zu erreichen, sondern vor allem bequem, sicher und gleichmäßig fahren wollen, ist das Trekkingrad das ideale Modell. Durch die Ausstattung mit Dynamolicht, Reflektoren usw. erfüllen Trekkingräder oft auch die gesetzlichen Anforderungen für den Einsatz im Straßenverkehr.
Immer mehr Menschen entdecken das Fahrrad als optimales Transportmittel für Alltag, Sport und Freizeit. Auf dem täglichen Weg ins Büro und zurück können Sie sich mit der Bewegung an der frischen Luft etwas Gutes tun und schnell und unkompliziert ans Ziel gelangen.
Denn das Rad stellt an vielen Orten gegenüber dem Öffentlichen Personennahverkehr eine attraktive Alternative dar und die Radfahrer in Ballungszentren fahren an jedem Stau vorbei. Für viele deutsche Großstädte gibt es mittlerweile spezielle Stadtpläne für Fahrradfahrer, auf denen die schönsten und sichersten Strecken besonders gekennzeichnet sind. Als zusätzlicher Bonus lässt sich mit der Nutzung des eigenen Fahrrads viel Geld sparen.
Bei der Wahl des richtigen Modells für Sie sollten Sie sich vor allem darüber klarwerden, ob Sie Ihr neues Fahrrad hauptsächlich für Sport und Freizeit oder im Alltag, in der Stadt, auf dem Land oder im Gelände benutzen wollen. So gibt es für den Weg ins Büro leichte, zusammenklappbare Räder, die sich perfekt allen Gegebenheiten anpassen und problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden können. Für Offroad-Fans sind die stabile, teilweise speziell gefederte Mountainbikes genau das richtige. Trekkingräder wiederum sind offroad-tauglicher als Rennräder aber schneller und leichter als Mountainbikes und werden daher von vielen Radfahrern als 'goldener Mittelweg' geschätzt.
Egal, für welches Modell Sie sich interessieren, schauen Sie sich unter den unzähligen Angeboten auf auf unseren Seiten um und finden Sie Ihr Traumrad! Auf unseren Seiten können Sie mit wenigen Mausklicks aus einer Top-Auswahl von Qualitätsrädern das richtige für Sie auswählen. Wir wünschen Ihnen schon bald gute Fahrt mit Ihrem neuen Rad!
In den letzen Jahren haben technische Entwicklungen zu einer enormen Fahrradvielfalt geführt: Die Einsatzmöglichkeiten, die Formen, die Technik werden immer feiner und spezieller. Fahrräder wie Mountainbike, Rennrad und Trekkingrad sind besonders für Radler geeignet, die die sportliche Betätigung an der frischen Luft genießen.
Wenn Sie Ihr Fahrrad lieber benutzen, um zur Arbeit zu fahren oder beim gemächlichen Radeln die Landschaft zu genießen, dann ist ein Citybike genau das richtige für Sie.
Sehr wichtig ist beim Fahrradkauf die richtige Rahmengröße. Wenn Sie bequem mit dem Fahrrad zwischen den gespreizten Beinen stehen können, dann ist die Höhe Ihres Rades perfekt! Beachten Sie, dass der Rahmen mehrere Qualitäten in sich vereinen sollte. Ein guter Rennrad-Rahmen muss beispielsweise stabil, robust aber so leicht wie möglich sein.
Was das Laufrad betrifft, so hat es in der Regel einen Durchmesser von 26 bzw. Zoll. Kleinere Räder sind stabiler, daher sind diese auch vorwiegend am Mountainbike zu finden. Größere erlauben eine höhere Endgeschwindigkeit bei mehr Laufruhe.
Sehr wichtig beim Kauf eines Fahrrades ist auch die Austattung. Denken Sie u. Fahrradtaschen, Pumpen oder Helme, die Sie in unserem Sortiment finden. Natürlich haben wir auch an den Nachwuchs gedacht: Eine große Auswahl für die Kleinen finden Sie in unseremKinderrad-Angebot!