Gerade für Profiradfahrer aber auch für Hobby-Radler sind Handschuhe häufig unerlässlich, gerade bei langen Strecken haben sie besondere Vorteile. Wo sie im Herbst oder Frühling gegen den kalten Fahrtwind wärmen, nehmen sie im Sommer den Schweiß des Fahrers auf.
Bei längeren Touren lohnen sich Handschuhe auch für Laien, sie verhindern ein Scheuern am Lenker und beugen Schwielen und Blasen vor. Für Fahrer, die das Gefühl für den Griff nicht verlieren wollen, empfehlen sich Handschuhe mit halben Fingern. Das Bremsen sollte so kein Problem sein, gerade wenn man das lange Greifen sonst nicht gewohnt ist. Wer auch im Winter fährt, sollte sich jedoch für die komplette Bekleidung und geschlossene Radhandschuhe entscheiden. In dieser Jahreszeit werden die Finger eher kalt, wenn sie nicht in Handschuhen stecken.
Fahrradhandschuhe sind gepolstert, um Druckstellen und Schmerzen zu verhindern. Oftmals ist es die Oberseite des Textils, die atmungsaktiv und mit Löchern versehen ist. Bei heißem Wetter sollte also kaum Schweiß fließen, wenn man sich für gute Handschuhe entscheidet. Diese Modelle erkennt man auch an einer Frotteeauflage am Daumen, wo sich der Radler den Schweiß abwischen kann. Unterschiede werden hier häufig in der Dicke der Polsterung gemacht, sowie auch im Material.
Wo Kunststoff sich leicht reinigen lässt, schützt er oftmals nicht ausreichend. Dafür sind die teureren Lederhandschuhe angenehm zu tragen und sehr robust. Achten sie darauf, ob sich die Handschuhe auch in der Waschmaschine waschen lassen. Für ein neues Fahrgefühl sollten es auch einmal Gelegenheitsfahrer einmal versuchen, sie werden überrascht sein!
Quelle: radbekleidung.eu
Bild: Paul Watson (Flickr)
Genauso wie andere Sportler, haben auch Radler Ihr eigenes Outfit. Neben der Radhose ist auch die Wahl eines guten Radtrikots wichtig. Egal, ob Sie ein ambitionierter Radsportler sind oder nur in der Freizeit mit dem Fahrrad fahren: Verzichten Sie niemals auf eine Radbekleidung aus hochwertigen Funktionsmaterialien!
Sie wissen es sicherlich aus eigener Erfahrung: Hat man beim Radfahren ein einfaches Baumwoll T-Shirt an, so kann es durch diese schweißtreibenden Betätigung schnell klitschnass am Körper kleben. Und beim geringsten Gegenwind beginnt man dann, bibbernd zu frieren. Denn der Schweiß wird nicht nach außern transportiert und wirkt auf der Haut wie Kühlwasser. Aus diesem Grund ist beim Kauf eines Radtrikots darauf zu achten, dass Funktionsmaterialien aus Polyester verarbeitet wurden. Diese sorgen für den raschen Abtransport der Nässe an die Außenseite des Trikots. Dort verdunstet der Schweiß, und weil eine wärmende Schicht Luft zwischen Trikot und Haut den Körper gut isoliert, muss der Fahrer nicht unter diesen Verdunstungsvorgängen leider. Man unterscheidet zwischen drei Typen von Fahrrad Trikots: Ärmellose, kurzärmelige und langärmelige Radtrikots. Ein Merkmal kennzeichnet alle Arten von Trikots aus: Das Rückenstück ist verlängert und sorgt dadurch für eine Abdeckung der Nierengegend. Darüber hinaus sollten Radlertrikots möglichst über drei Trikottaschen verfügen. Radler, die im Sommer viel Zeit mit ihrem Hobby verbringen, tragen im Sommer gerne ein ärmelloses Radtrikot an. Dadurch wird etwas mehr Hautoberfläche gebräunt. Wenn einem der Kontrast zwischen blassem Oberkörper und sonnenbrauen Armen nicht stört, der kann auch kurzärmelige Fahrradtrikots anziehen. Bei Regen oder niedrigen Temperaturen sind natürlich langärmelige Radtrikots zu empfehlen. Für den Tragekomfort sollten Trikots eng anliegen, denn je schneller man unterwegs ist, desto mehr flattert weite Oberbekeleidung. Außerdem werfen enge Trikots keine Falten. Wenn Sie ein neues Radtrikot günstig suchen, dann finden Sie in unserem Sortiment tolle Angebote für Trikots der renommiertesten Marken!
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Benutzen Sie unseren Suchmotor oder schauen Sie sich einfach die von uns für Sie ausgewählten Angebote an! Handschuhe sind als Teil der richtigen Fahrrad-Bekleidung unverzichtbar geworden. Sie sind wichtig, weil Sie zum Beispiel vor Blasen schützen. Sie kennen es: Die Hände schwitzen, reiben an den Griffen und werden schnell rot. Handschuhe gewährleisten einen festen Griff und somit mehr Sicherheit, denn ihre speziellen Fasern trasportieren den Schweiß schnell von der Handinnenfläche nach außen. Außerdem schützen Handschuhe bei einem eventuellen Sturz die Hände. Steigt man nämlich unfreiwillig ab, so nimmt man automatisch die Hände nach vorne und versucht, sich abzustützen. Deswegen sollten gute Fahrradhandschuhe gut und stabil gepolstert sein sowie eine gute Verarbeitung aufweisen. Fahrrad Handschuhe nehmen auch Schweiß von der Stirn und vom Gesicht auf, wenn man sich mit denen abwischt. Aus diesem Grund sollten die Handschuhe an der Oberseite komplett aus saugfähigem Material und unbedingt maschinenwaschbar sein. Hingegen müsste die Unterseite möglichst aus rauhem, weichem Leder bestehen, damit Brillenträger, die im Nieselregen unterwegs sind, schnell und unkompliziert die Tröpfchen von der Brille entfernen können. Spezielle Fahrrradhandschuhe können auch helfen, das Radler-Problem zu verbessern, das man an eingeschlafene oder taube Hände erkennt. Intelligent gepolsterte Handschuhe entlasten die Handsehnen und Nervenbahnen, was zu einer Linderung der Beschwerden führt. Wie Sie sehen, sind neben dem Helm auch Fahrradhandschuhe sehr wichtig für eine sichere Fahrt!
Egal, ob Sie als professioneller Radsportler oder als gemütlicher Freizeitradler unterwegs sind, verzichten Sie niemals auf die richtige Radkleidung. Zum wichtigen Kleidungsstück für alle Fahrradfahrer gehört vor allem der Fahrradhelm.
Egal, ob Sie als professioneller Radsportler oder als gemütlicher Freizeitradler unterwegs sind, verzichten Sie niemals auf die richtige Radkleidung.
Zum wichtigen Kleidungsstück für alle Fahrradfahrer gehört vor allem der Fahrradhelm. Da der menschliche Kopf extrem empfindlich ist, braucht es stets einen optimalen Schutz.
Um ein hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten, ist auch der Einsatz von Radhandschuhen empfehlenswert. Sie beugen nämlich nicht nur Blasen vor, sondern bieten auch bei einem eventuellen Sturz einen sicheren Schutz.
Wichtig beim Radfahren ist auch die Wahl einer bequemen Radhose. Radhosen mit Sitzpolstern aus hautfreundlichen und hygenischen Materialien erzeugen ein Minimum an Druck und Reibung und gewähren auch für lange Touren einen „angenehmen Sitz“.
Neben der Radhose ist auch die Wahl eines guten Radtrikots nicht unerheblich. Dieses sollte ebenso aus hochwertigen Funktionsmaterialien bestehen. Wichtig ist z. B. Schweiß sofort an die Außenseite des Trikots abtransportiert wird, damit die Nässe nicht an der Hautoberfläche verdunstet und somit ein unangenehmes "Kälteeffekt" erzeugt.
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