Ein Fahrradträger muss besonders verlässlich sein, kann doch ein labiles Modell verheerende Folgen mit sich bringen. Gerade in der Urlaubszeit werden wieder tausende Fahrzeuge mit Trägern unterwegs sein, Sicherheit ist oberstes Gebot. In verschiedenen Stärken erhältlich, ist die Auswahl da schwer.
Autobild testete die Ausstattung verschiedener Fahrradträger und kam zu verheerenden Ergebnissen. Für 125 Euro gibt es zum Beispiel das Exemplar Unitec Alu Atlas, dessen Träger jedoch aus 118 Teilen zusammengesetzt werden muss. Sein Blechprofil birgt Verletzungsgefahr und auch in der Fahrradbefestigung hinterlässt es keinen guten Eindruck. Hier wurde das Urteil „nicht empfehlenswert“ vergeben. Sieger des Tests hingegen ist der P21 von dem Hersteller Uebler.
In seiner Ausstattung ist dieser Fahrradtraeger erstklassig, dazu noch einfach zu montieren und äußerst stabil. Hier richtet sich der Träger beim Aufsetzen auf die Autokupplung selbst aus und hilft so, sicheren Stand für die Räder zu garantieren. Mit einer Hebelmechanik ausgerüstet ist das Festziehen kein Problem, und gerade der Halt am Wagen ist die wichtigste Komponente beim Transport von Fahrrädern mit dem Auto. Bei den Modellen Thule EuroClassic G5 und dem Mont Blanc Explorer müssen Kräfte von 50 – 60 Kilo aufgebracht werden, um den Hebel umzulegen, doch dann sitzen sie bombenfest.
Auf Platz zwei landete der Atera Strada DL, mit einer nötigen Hebelkraft von 35 Kilo, dahinter landete auf Platz fünf der AL-KO Bike pack Plus. Trotz dass der Abklappmechanismus gut durchdacht war, fehlten hier zeitgemäße Riemen zur Befestigung der Fahrräder. Einen günstigen Träger mit 180 Euro bekommt man vom Eufab, dafür müssen jedoch an die 100 Kleinteile montiert werden. Es gilt also, Zeit und Geduld mitzubringen, doch dann stimmt auch die Sicherheit.
Oft möchte man das eigene Fahrrad mit in den Urlaub nehmen, oder ganz einfach bis zum Startpunkt der nächsten Tour. In diesen Fällen liegt es auf der Hand, dass man sich eine praktische Transportgelegenheit ausdenken muss.
Was gibt es besseres, als sich einen Heck- oder Dachträger zu besorgen? Den optimalen Fahrradträger zu finden, ist bei der Fülle an Modellen, die der Markt bietet, nicht wirklich einfach. Selbstverständlich muss der Fahrradträger auf das Dach passen. Fällt die Wahl auf einen Heckträger, muss sichergestellt werden, dass die Karosserie des Fahrzeugs über passende Befestigungspunkte verfügt. Die Montage eines Fahrrad Heckträgers hat seine Vorteile: Die Fahrräder sind schnell und komfortabel befestigt ohne großen Kraftaufwand. Mit einem Heckträger können Sie je nach Ausführung bis zu vier Fahrrädern gefahrlos transportieren: Also für die ganze Familie! Kupplungsträger setzen eine Anhängerkupplung voraus. Kennzeichen und Leuchten dürfen nicht verdeckt sein und die Last darf nicht über die Fahrzeugbreite hinausragen. Hat Ihr Auto keine Anhängerkupplung, dann ist ein Fahrrad Dachträger zu empfehlen. Die Räder können sicher und komfortabel auf dem Dach fixiert werden und behindern das Be- und Entladen des Kofferraums nicht im Geringsten. Ein Dachträger muss darüber hinaus nicht fest montiert werden, wie es bei den meisten Heckträgern der Fall ist. Bei der Montage ist es wichtig, dass der Fahrradträger richtig montiert ist und fest sitzt und dass alle nicht fix mit dem Rad verbundenen Teile wie Pumpen, Kindersitz und Packtaschen in den Kofferraum aufgehoben werden. Finden Sie günstige Fahrradträger und Fahrradträger mit Anhängerkupplung in unserem Angebot zu sensationellen Preisen!
Hochwertiges Zubehör für das Fahrrad ist wichtig für ein angenehmes Fahrerlebnis! Auf unseren Seiten finden Sie alles, was Sie beim Radeln brauchen, egal, ob Sie nun ein ambitionierten Rennfahrer oder ganz einfach ein Freizeitradler sind!
Suchen Sie eine optimale Transportgelegenheit für Ihren Nachwuchs? Wählen Sie zwischen einem praktischen Fahrradanhänger oder einem bequemen Kindersitz.Beide Alternativen bieten hohe Sicherheit und Schutz für Ihre Kleinen. Sie benutzen das Fahrrad um kurz zum Supermarkt zu fahren oder um kleine Gegenstände zu transportieren? Dann brauchen Sie einen praktischen Fahrradkorb, der am besten auch gleich als Einkaufskorb dient! Wenn Sie hingegen häufig auf Tour sind, müssen Sie sich gut ausrüsten! Ohne einer guten Fahrradtasche, einer Luftpumpe und einem GPS Navigationssytem sollten Sie erst gar nicht losfahren! Und wenn Sie Ihr Fahrrad während einer Tour zu einem anderen Startpunkt transportieren müssen, dann brauchen Sie einen passenden Fahrradträger. Ob für's Dach oder für's Heck, hängt in erster Linie von ihrem Fahrzeug ab! Legen Sie viel Wert auf das Fahrrad-Training? Dann haben Sie mit einem Radcomputer immer alle wichtigen Informationen zu Geschwindigkeit, Pulsfrequenz oder Trittfrequenz gut im Auge! Wie Sie sehen, gibt es eine Fülle an FahrradZubehör, die den Fahrspaß erhöhen! Was fehlt Ihnen noch? Finden Sie es bei uns!
Sie möchten Ihren Kleinen sicher und bequem auf Ihrem Fahrrad mitnehmen, zum Kindergarten oder bei einem Familienausflug? Dann ist ein Fahrrad Kindersitz die ideale Lösung.
Denn der Hartschalensitz bieten einen optimalen Schutz, wenn es unglücklicherweise zu einem Sturz kommen sollte. Das Kind ist nämlich durch sichere Gurte am Körper und an den Füßen fest verbunden. Vergessen Sie aber trotzem nicht den Fahrradhelm für Ihr Kind! Ein sicherer Kindersitz für das Fahrrad wird am Gepäckträger oder am Rahmen montiert. Kindersitze die am Lenker fixiert werden werden in der Regel als gefährlich eingestuft, den bei einem eventuellen Sturz kann der Fahrer auf den Kindesitz prallen. Bei den ersten Fahrradausflügen mit dem neuen Kindersitz sollten Sie sich und Ihrem Nachwuchs genügend Zeit lassen, damit man sich am neuen Fahrgefühl gewöhnt. Fahren Sie zunächst einmal ein Paar Runden um den Block. Insbesondere für das Kind sind am Anfang kurze Runden besser, denn bei zu langen Strecken drohen Nervösität und Langweile. Denken Sie im Frühjahr außerdem an die Regenkleidung! Wann kann ein Kind in einen Fahrradsitz kommen? Grundsätzlich, nur wenn es richtig sitzen kann. Davor müssen Kinder in einer Babyschale im Anhänger transportiert werden. Wenn Sie ihr Kind auf dem Rad mitnehmen, dann denken Sie daran, dass Ihr Fahrrad mehr Last hat, und dass dadurch die Bremsen auch stärker belastet werden. Auch der Reifenluftdruck sollte an das höhere Gewicht angepasst werden. Prüfen Sie außerdem regelmäßig die Halterung und die Reflektoren des Kinderrücksitzes!